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Percentage Allocation Management Module (PAMM)

Ein Percentage Allocation Management Module (PAMM) ist ein Anlagekonto, bei dem Kunden Kapital in einem einzigen Handelskonto bündeln, das von einem professionellen Trader verwaltet wird. Gewinne und Verluste werden proportional zu ihren Einlagen an die Anleger verteilt.

So funktioniert PAMM

Bei einem PAMM-Konto agiert ein erfahrener Trader als Money Manager und trifft alle Handelsentscheidungen im Namen der Anleger. Der Anteil jedes Anlegers an Gewinnen oder Verlusten entspricht seinem prozentualen Anteil am Gesamtkapital. Wenn Sie beispielsweise 10 % der Gesamtfonds beisteuern, erhalten Sie 10 % der Gewinne oder Verluste.

Der Manager erhebt in der Regel eine Erfolgsgebühr – einen Prozentsatz der erzielten Gewinne –, was eine starke Handelsleistung anreizt. Diese Struktur ermöglicht es Anlegern, professionellen Forex-Handel zu betreiben, ohne selbst Positionen verwalten zu müssen, während Manager Einkommen aus ihrer Expertise erzielen.

PAMM-Risiken und Überlegungen

Das Hauptrisiko besteht darin, dass die Leistung vollständig von der Fähigkeit und den Entscheidungen des Managers abhängt. Schlechter Handel kann zu erheblichen Verlusten für alle Anleger führen. Darüber hinaus haben Anleger nur begrenzte Kontrolle über die Handelsstrategie und müssen möglicherweise hohe Gebühren zahlen, die die Nettorenditen schmälern. Bevor Sie einem PAMM-Konto beitreten, überprüfen Sie die historische Performance des Managers, die Gebührenstruktur und den regulatorischen Status des Brokers.